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Gespräch über Gandhi und Gütekraft
WDR-Moderator Jürgen Wiebicke mit Martin Arnold am 25. Januar 2008 anlässlich des 60. Todestages von Mohandas K. ("Mahatma") Gandhi im Westdeutschen Rundfunk, Reihe "Das philosophische Radio" (podcast)

Von der WDR5-Webseite:

Das philosophische Radio
mit Martin Arnold - Gandhi und Gütekraft

Spätestens seit er am 30. Januar 1948 ermordet wurde, gilt der indische Politiker und Denker Gandhi als "Apostel der Gewaltlosigkeit", als der Pazifist schlechthin. Der Begriff der Gewaltlosigkeit hatte bei Gandhi aber eine ganz andere Bedeutung, als es heutzutage meist kolportiert wird. Dem Inder ging es um das Prinzip des Satjagraha, übersetzbar in dem deutschen Begriff "Gütekraft": Festhalten an der Kraft der Wahrheit und der Liebe -
und damit an der Kraft Gottes. Eine Kraft, die jeder einzelne besitzen und benutzen kann, so Gandhi: "Jede und jeder soll unabhängig davon, was irgend eine andere Person tut, damit beginnen gut zu sein; dann wird die Güte des einen zurückgestrahlt im andern."

Welche Erfahrungen haben Sie mit der "Gütekraft"?
Was bedeutet Gandhi Ihnen?
Bitte senden Sie uns ein E-Mail, wenn Sie an dem Gespräch interessiert sind. Der WDR hat leider den Link deaktiviert. Vielen Dank.


Eingestellt am 08.06.2008 20:02:56 Uhr
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