16.01.2008 | Was ist Gütekraft
Robert F. Antoch: Handeln in gütekräftiger Absicht

Voraussetzungen, Begleitumstände, Ziele und Vorgehensweisen

Handeln in gütekräftiger Absicht beruht auf der Einsicht und Erfahrung, dass sich die Anwendung von Gewalt zur Lösung von Problemen und zur Herbeiführung von Gerechtigkeit nicht eignet, sondern in aller Regel nur zu weiterer Gewalttätigkeit führt (Spirale der Gewalt): dass also die Anwendung von Gewalt Probleme nur perpetuiert und verschärft, statt sie zu lösen. Ausgehend von dieser Überzeugung, dass Gewalt zu dem Ziel eines Lebens in Fülle für alle (Hildegard Goss-Mayr) nichts beiträgt, dass es aber aller Mühe wert ist, sich für dieses Ziel einzusetzen, wird nach inneren Haltungen und nach Einstellungen anderen Menschen gegenüber und den daraus abgeleiteten Bedingungen und Merkmalen eines aktiven Handelns gesucht, die Menschen diesem Ziel näher bringen. Ein “Leben in Fülle für alle” wird z.B. dadurch gefördert, dass alles Leben als sinnvoll erachtet und dass eine prinzipielle Gleichwertigkeit aller Menschen (vor allem ihrer Rechte, ihrer Würde und ihres Gewissens) angenommen wird. Beiträge zu einer solchen Sicht der Welt und des Menschen ergeben sich aus verschiedenen religiösen, spirituellen, philosophischen und psychologischen Systemen, deren gemeinsame Basis Hans Küng in seinem “Projekt Weltethos” (1992) zusammengefasst hat.


Wenn es so ist, dass ein menschenwürdiges Leben für alle mit dem Mittel der Gewalt notwendigerweise verfehlt wird, ergibt sich als eine erste (negative) Bestimmung des Handelns in gütekräftiger Absicht die, dass es dabei um eine Tätigkeit geht, die sich dem Impuls zu gewalttätigen Aktionen oder zu gewalttätigen Reaktionen auf das Handeln anderer verweigert. Gütekräftiges Handeln versteht sich als gewaltfreie Aktion.

Allem Anschein nach liegt aller Gewalttätigkeit Angst zugrunde, und zwar

  • die Angst, zu kurz gekommen zu sein oder zu kurz zu kommen (mit dem Minderwertigkeitsgefühl[ 1 ] und mit dem daraus resultierenden Streben nach Gleichheit bzw. Überlegenheit)
  • die Angst vor der Schlechtigkeit (Gewaltbereitschaft) der Mitmenschen
  • die Angst vor der Ungerechtigkeit, weniger (Existenzgrundlagen, Macht, Entfaltungsmöglichkeiten, Lebenschancen, Anerkennung) zu besitzen als andere Menschen und der daraus resultierenden Aggressionsbereitschaft.

(1) Von diesem Ausgangspunkt aus lässt sich als eine erste positive Bestimmung gütekräftigen Handelns formulieren, dass der Handelnde sich bereit hält und fähig macht, auf diese Ängste nicht einfach mit der Notbremse Gewalt zu reagieren, sondern sich mit ihnen auseinander zu setzen – und zwar sowohl mit seinen eigenen Ängsten als auch mit denen seines Gegenübers. Handeln in gütekräftiger Absicht hat somit zu aller erst eine umfassende Wahrnehmung der Angst und Maßnahmen einer daran anschließenden Entängstigung zur Voraussetzung. Handeln in gütekräftiger Absicht basiert außerdem darauf, dass man sich Zeit nimmt zu einer sorgfältigen, möglichst umfassenden Wahrnehmung der Situation – der eigenen wie der des Gegenübers. Die Kontrolle der eigenen Angst und ihre Wahrnehmung auf der Gegenseite kann dabei helfen, den andern nicht – jedenfalls nicht ausschließlich – als Feind wahrzunehmen:

  • dass der andere Ziele verfolgt, die nicht unbedingt und in erster Linie gegen mich, sondern im Sinne der Wahrung seiner Lebensqualität liegen – so wie ich das mit meinen eigenen Zielen auch tue;
  • dass er dabei Mittel einsetzt, die ich nicht billigen kann; dass er dies aber vielleicht tut, weil er möglicherweise andere Mittel nicht kennt oder nicht beherrscht, also Gewalt als Notbremse benutzt.

(2) Damit basiert die Möglichkeit, das eigene Handeln gewaltfrei und gütekräftig auszurichten, zweitens auf der Möglichkeit und der Fähigkeit zur Entfeindung. Entgegen der Angst und der Neigung zur (scheinbar notwendigen) unverzüglichen Reaktionsnotwendigkeit besteht Entfeindung in der Prüfung, wie viel Wohlwollen ich dem anderen und seiner Andersartigkeit entgegenbringen kann. Das läuft auf Fragen hinaus wie:

  • ob ich mir vorstellen kann und will, mit dem Gegenüber seine Ziele und die von ihm gewählten Mittel zu diskutieren – was voraussetzt, dass ich mit ihm (und natürlich auch er mit mir) sprechen, ja dass ich ihm zuhören mag und zum Zuhören bewegen kann
  • ob ich mich darauf einlassen kann und will, die Ziele des andern zu verstehen – was ja nicht im selben Atemzug heißt, dass ich sie billige
  • ob ich mir Mühe gebe und es schaffen kann, – möglicherweise auch gegen seinen zunächst geäußerten Willen – mit ihm über die seine Ziele und vielleicht über die von ihm benutzten Mittel und Wege tatsächlich zu verhandeln.

(3) Ein entscheidender Begleitumstand solchen Handeln in gütekräftiger Absicht ist es, die scheinbare Sicherheit aufzugeben, die ein rasches Agieren oder Reagieren mit Gewalt zu versprechen. Damit bedeutet ein solches Handeln den Verzicht auf die Einschüchterung des Gegners, den Verzicht auch auf Abschreckung und überhaupt auf alle Maßnahmen, die ihn bedrohen oder kampfunfähig machen. Entsprechend der Einsicht, dass Gewalt einen Konflikt nicht wirklich lösen kann, setzt Handeln in gütekräftiger Absicht also drittens auf den Aufbau eines umfassenden Vertrauens: auf das Vertrauen sich selbst gegenüber (Vertrauen auf die eigene Überzeugungskraft) und auf das Vertrauen in den andern (dass er, der Gegner, zu überzeugen ist).

Handeln in gütekräftiger Absicht setzt insofern auch die Möglichkeit der eigenen Einsicht in Fehler (Selbstreflektion) und eine entsprechende Lernfähigkeit voraus; der in gütekräftiger Absicht Handelnde traut in dieser Hinsicht dasselbe auch dem Gegner zu.

Zum “Nicht-einschüchtern” gehört im übrigen mit gleicher Notwendigkeit eine innere Stabilität, die darin zum Ausdruck kommt, sich auch nicht einschüchtern zu lassen und seine Sache klar, offen und direkt zu vertreten: Handeln in gütekräftiger Absicht bedient sich seiner inneren (seelischen und spirituellen) Kräfte, und leistet, wenn nötig, unerschrocken (ohne sich von Angst überschwemmen zu lassen) Widerstand. Es widersetzt sich dem Unrecht und bietet dem Gegner, der nicht als Feind betrachtet wird, “Paroli” (vgl. Bläsi). Bei aller Beharrlichkeit in der Verfolgung eines gerechten Ausgleichs der Interessen wird sorgfältig darauf geachtet, der Gegenseite die Anerkennung ihrer Würde, ihrer Ziele und ihrer Werte zu vermitteln, einen Verständigungsprozess (Annäherung an ein wechselseitiges Begreifen und Nicht-Abwerten) in Gang zu setzen und dadurch die Bedingungen dafür zu schaffen und zu erhalten, dass dieser Prozess Fortschritte macht und nicht abbricht.

(4) Im Zuge dieses Vertrauens ist Handeln in gütekräftiger Absicht viertens von Ermutigung geprägt. Wer sich nicht mehr von seiner Angst beherrschen lassen muss; wer sich nicht mehr vormacht, dass er allein im Recht ist und der Gegner “böse” und nur im Unrecht; wer ihn nicht – mehr oder weniger projektiv – ins Reich des Bösen verbannt und sich selbst als Sachwalter des Guten sieht; wer in seinem Gegner trotz dessen aggressiven Verhaltens noch den möglichen Mitstreiter für eine bessere Welt erkennen kann, der geht sehenden Auges ein hohes Risiko ein. Das erklärte Ziel solchen Handelns ist der Ausstieg aus der "Spirale der Gewalt" und ein wechselseitig vollzogener Einstieg in eine "Spirale der Verständigungsbereitschaft".

Empirische Forschung zum Thema Handeln in gütekräftiger Absicht haben ergeben, dass es bestimmte innere Voraussetzungen (ein positives Welt- und Menschenbild; eine unerschütterliche Überzeugung von der Sinnhaftigkeit des Lebens) sind, die ein klares, glaubwürdiges, nachhaltiges und erfolgreiches Engagement für die eigene Sache begünstigen (vgl. Bläsi). Von einer Authentizität und Unerschütterlichkeit ist hier die Rede, die die Bereitschaft einschließt, alle Konsequenzen die sich aus diesem Engagement ergeben, freiwillig und bewusst auf sich zu nehmen.

Als ein Ziel des Handeln in gütekräftiger Absicht lässt sich dann noch (negativ formuliert) ausmachen, dass es nicht der eigene Sieg und nicht die Niederlage des andern ist, um die es geht. Ein “Leben in Fülle für alle” läuft vielmehr auf Befreiung hinaus: auf die Befreiung von dem Zwang, gewinnen zu müssen oder zur Niederlage verdammt zu sein, die Befreiung von dem Zwang, Gleiches mit Gleichem zu vergelten: Befreiung zur Vergebung. Handeln in gütekräftiger Absicht folgt der Regeln der sieg- und niederlagenlosen (win-win) Methode und setzt sich die Befreiung der Opfer und der Täter und ein dadurch versöhntes Leben zum Ziel.

Mit der Angst steht hinter jeder Gewalt die Macht der Destruktion und Vernichtung. Sie beruht auf weiterer Ängstigung und Bedrohung mit Zerstörung, Vernichtung des andern, mindestens aber mit dem Abbruch der Beziehung mit ihm. Das gegenläufige Ziel des Auf- und Ausbaus der Beziehung, ihre Festigung und Bereicherung verfolgt Handeln in gütekräftiger Absicht; die Kraft, mit der sie das tut, ist der Angst und dem Zwang der Gewalt entgegengerichtet. Sie wurde und wird in verschiedenen Kulturen verschieden benannt: in Indien als "Nicht-Gewalt" (ahimsa); von Gandhi als "Kraft der Wahrheit" (satjagrah), von Martin Luther King als "Stärke zu lieben" (strength to love) oder eben als Gütekraft (Martin Arnold - 1996), eine Wortschöpfung, die die Erkenntnis von Albert Schweitzer (1924), "dass Wahrheit, Liebe und Gütigkeit die Gewalt sind, die über aller Gewalt ist", auf einen neuen Begriff zu bringen versucht.

Das alt- und neutestamentarische Liebesgebot in der Übersetzung und Auslegung von Martin Buber (“Halte lieb deinen Genossen, dir gleich. ICH bin‘s”) beinhaltet m.E. mit der Anregung zur Wahrung der mitmenschlichen Gleichwertigkeit um Gottes (um unserer Gottesebenbildlichkeit) willen und der Empfehlung, mit allen – allen! – Mitmenschen liebevoll und wohlwollenden umzugehen, die wichtigsten Elemente der Anleitung zum Handeln in gütekräftiger Absicht.

Ergänzung aus Quäker-Sicht

Als eine gelungene Konkretisierung des Liebesgebots und als eine Anspielung darauf, was unter dem Begriff “Gütekraft” zu verstehen ist, kann auch die Aussage von Georg Fox (1656) verstanden werden, in der er seinen Freunden empfiehlt, "freudig durch die Welt zu gehen und auf ‚das von Gott in jedem Menschen‘ zu antworten".

Wer "das von Gott" in anderen erfahren will, muss es ja zweifellos zuvörderst bei sich selbst suchen (positives Menschenbild; Entängstigung), zu finden hoffen (darauf vertrauen) und es annehmen. Untergründige Angst und das Misstrauen, nur selber und nur ganz allein den rechten Weg zu kennen und einschlagen zu können, bilden in aller Regel den überkompensatorischen Hintergrund dafür, sich selber nicht über den Weg zu trauen und deshalb – auf der Grundlage von Zwang und Gewalt rücksichtslos – ein striktes, für alle verpflichtendes Korsett aus “Recht und Ordnung” durchsetzen zu müssen. Die Annahme, die gerechte Sache könne dem feindlich gesinnten andern nur mit Gewalt und nicht auf dem Wege der Verhandlung und Verständigung nahe gebracht werden, beruht sehr oft auf Projektion eines Feindbildes (= die Übertragung des Verdachts, rücksichtslos nur den eigenen Vorteil zu verfolgen, von mir auf andere).

Die Empfehlung, "auf das von Gott‘ in jedem Menschen zu antworten" nimmt das Streben nach Gerechtigkeit, die Möglichkeit, wahrhaftig und wohlwollend – also in gütekräftiger Absicht – zu handeln, bei sich und bei allen andern Menschen als wahr, als prinzipiell gegeben an. Dazu gehört der Mut zur Entfeindung, denn im Konflikt wird der andere zunächst meist als übelwollen und damit als Feind erlebt. Das kontrafaktische Festhalten an der Überzeugung, “das von Gott in jedem Menschen” ansprechen zu können bzw. das Vertrauen auf die Gütekraft in der eigenen wie in der anderen Person (im anderen Lager) bilden dagegen ein virtuelles Fundament für die Möglichkeit zur Entfeindung. Die Entfeindung soll Brücke zum Gegner[ 2 ] schlagen. Sie hat ihren Ursprung im eigenen Mut, nach dieser Überzeugung zu handeln, und wirkt, wenn der andere dessen gewahr wird, als Ermutigung, sie zu übernehmen. Der Mut schließt ein, bei einem Fehlschlag dieser Erwartung die Konsequenzen (feindselige Handlungen der Gegenseite) unerschrocken – was aber nicht bedeutet: widerspruchslos! – auf sich zu nehmen, also den Mut nicht sinken zu lassen und der Überzeugung von der Gütekraft im andern und damit der möglichen Ermutigung des Gegners weiter Raum zu geben.

Das Infragestellen und Aufgeben des Feindbildes und das Festhalten an einem "Freund-Bild" vom andern, selbst dann, wenn so viel (oder gar alles!) dafür spricht, dass wir es mit einem bösen Feind zu tun haben: das ist wohl die stärkste Herausforderung der Vernunft und des Glaubens, mit der es jeder zu tun bekommt, der sich auf Handeln in gütekräftiger Absicht einlässt. Das Festhalten an einem Freund-Bild ist eine Herausforderung des rationalen Denkens, weil die Macht des Stärkeren und deren Gewalt mit ihren Folgen in aller Regel kurzfristig für Verhältnisse sorgt, die im Sinne dessen sind, der diese Gewalt anwendet. Dass aber die damit verbundene Verweigerung von Verständigung notwendigerweise Gegengewalt erzeugt – spätestens dann, wenn der zunächst Stärkere aufhört, der Stärkere zu sein – ist genauso rational. Und eine Herausforderung des Glaubens ist das Festhalten an einem Freund-Bild, weil auf seine Einlösung und Bestätigung durch den Gegner niemand eine Garantie abgeben kann.

Wenn es nun so ist, dass Gewalt mit aller Wahrscheinlichkeit zu Gegengewalt führt und damit langfristig eine Spirale der Gewalt in Gang setzt, Handeln in gütekräftiger Absicht aber wenigstens die Möglichkeit einer Verständigung beinhaltet, dann stellt sich die Frage, ob es wirklich eine vernünftige Alternative zum gütekräftigen Handeln gibt. – Sollten wir nicht die Freude am Leben, die Georg Fox in der seiner Konkretisierung des Liebesgebots denjenigen in Aussicht stellt, die auf “das von Gott” bei sich und bei ihren Gegnern achten und antworten, als Antwort auf diese Frage gelten lassen?

Robert F. Antoch

Literatur:

  • Antoch, Robert F.: "Halte lieb deinen Genossen, dir gleich. Ich bin’s". Vorlesung vor der Religiösen Gesellschaft der Freunde (Quäker), Dt. Jahresversammlung, Bad Pyrmont 2003
  • Arnold, Martin: "Was heißt ‘Gewaltfreiheit’?" - Gütekraft! In: Kirche und Frieden, Frühjahr 1996
  • Bläsi, Burkhard: Konflikttransformation durch Gütekraft. Lit, Münster 2001
  • Küng, Hans: Projekt Weltethos. Piper. München 1992
  • Schweitzer, Albert: Aus meiner Kindheit und Jugendzeit. München 1924


Anmerkungen
[ 1 ] Der entsprechende Terminus aus Alfred Adlers Individualpsychologie ist sehr vielschichtig definiert; vielschichtig und sogar widersprüchlich ist auch der Gegenpol zum Minderwertigkeitsgefühl, das sog. “Gemeinschaftsgefühl” gefasst. – Die Haltung, die als Überwindung des Gefühls der Minderwertigkeit zur Entängstigung und zur Entfeindung hilfreich ist, habe ich (Antoch 2003) als Entwicklung eines “Sinns für das Selbstsein im Bezogensein” zu fassen versucht. Was damit gemeint sein soll, hat der Religionsphilosoph Martin Buber mit dichterisch-verdichtender Kraft einmal so formuliert: "In seinem Sein bestätigt will der Mensch durch den Menschen werden und will im Sein des Andern eine Gegenwart haben. Die menschliche Person bedarf der Bestätigung, weil der Mensch als Mensch ihrer bedarf. Das Tier braucht nicht bestätigt zu werden, denn es ist, was es ist, unfraglich. Anders der Mensch: aus dem Gattungsreich der Natur ins Wagnis der einsamen Kategorie geschickt, von einem mitgeborenen Chaos umwittert, schaut er heimlich und scheu nach einem Ja des Seindürfens aus, das ihm nur von menschlicher Person zu menschlicher Person werden kann; einander reichen die Mensch das Himmelsbrot des Selbstseins" (Urdistanz und Beziehung, Heidelberg 1950)
[ 2 ] "Der erste Schritt zum Frieden ist es, still im Licht zu verharren, das alles Gegenteilige entblößt: Daraus entspringt die Kraft, dem Teil von dir zu widerstehen, den das Licht an den Tag gebracht hat. Hier wächst Vergebung ..." (Georg Fox; 1653)

Eingetragen am 16.01.2008 von Dirk Grutzmacher


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